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Dämpfer für Windkraftanlagen

Gegen Schwingungen und Geräuschentwicklung werden an vielen Stellen von Windanlagen Schwingungsdämpfer und Lagerelemente aus Gummi eingesetzt.

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Bei den Plänen der Europäischen Union und der deutschen Regierung, den Ausstoß von Kohlendioxid bis 2020 um 20 beziehungsweise sogar um 30 Prozent zu reduzieren, spielt auch der Ausbau der Windenergie eine wichtige Rolle. Doch unumstritten sind die bestehenden und geplanten Windparks nicht. Vor allem an Land stoßen sie in ihrer Nachbarschaft häufig auf Kritik wegen Lärmbelästigung; zudem ist auch schon der eine oder andere Rotor unter der eigenen Schwingung gebrochen. Auch die Bausubstanz litt mancherorts unter heftigen Vibrationen.

Gegen Schwingungen und Geräuschentwicklung setzen die Lieferanten von Windanlagen inzwischen an vielen Stellen der Windanlage Schwingungsdämpfer und Lagerelemente aus Gummi beziehungsweise Gummi-Metall-Verbindungen ein. So werden die bis zu 60 Tonnen schweren Getriebe und die bis zu 20 Tonnen schweren Generatoren auf Elastomerbauteilen gelagert, um einerseits die statischen und dynamischen Kräfte über eine geforderte Lebensdauer von 20 Jahren aufzunehmen und andererseits den im Getriebe und Generator entstehenden Körperschall von den Maschinenträgern möglichst gut zu isolieren.

Durch den richtigen Einsatz von Getriebelagern werden die Schwingungen von Rotorblättern und Turm reduziert. Außerdem müssen Gehäuse wie die Gondelverkleidung durch Gummilager von den Schwingungen ihrer Umgebung entkoppelt werden, damit sie keinen Schaden nehmen.

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